Interessantes

Hohenloher Scheune

Lust auf guten Wein und ein kleines Vesper? Lust den Abend ganz entspannt zu zweit oder mit Freunden ausklingen zu lassen? Dann kommen Sie doch bei uns in der Hohenloher Scheune vorbei.

  • Weiterlesen...

    Die Hohenloher Scheune in der Cappelaue wurde für die Landesgartenschau 2016 erbaut. Bereits während der Gartenschau konnten unsere regionalen Weine verkostet werden, damals allerdings noch an einem anderen Standort. Aufgrund der vielen positiven Resonanz entschied man sich, diese Erfolgsgeschichte fortzuführen. Und zwar in der Hohenloher Scheune. Seit 2017 betreiben wir als Weinkellerei Hohenlohe, im Wechsel mit den Weingütern aus Bretzfeld, die Hohenloher Scheune. Geöffnet ist die Scheune von Mai bis September. Wir von FÜRSTENFASS bewirten die Hohenloher Scheune im Juni (05.06. - 30.06.) und im August (31.07. – 01.09.). Neben ausgewählten Weiß-, Rot- und Roséweinen bieten wir auch leckere Köstlichkeiten wie zum Beispiel Saitenwürstle, Wurstsalat, Schmalzbrot, Schnittlauchbrot oder Käsewürfel. Vorbeikommen lohnt sich also! Als kleine Besonderheit bieten wir wöchentlich wechselnde „Weine der Woche“. Diese erhalten Sie dann zum attraktiven Probierpreis.

    Öffnungszeiten
    Geöffnet ist die Scheune von Mittwoch bis Sonntag:
    Mittwoch bis Samstag von 17 bis 21 Uhr
    Sonn- und Feiertag von 11 bis 21 Uhr

    Sie möchten mit einer größeren Gruppe vorbeikommen? Dann geben Sie uns doch einfach kurz Bescheid. Telefon 07946 / 91100

APATURA – Der »Muskat«-Schillerwein

Seit März 2019 neu im FÜRSTENFASS-Sortiment ist unser APATURA Schillerwein fruchtig. Was sich hinter dieser Neuheit verbirgt erfahren Sie hier.

  • Weiterlesen...

    Bei unserem APATURA handelt es sich um einen Schillerwein aus den Hauptrebsorten Trollinger und Muskateller. Der Trollinger, welcher auch als Nationalgetränk der Württemberger gilt, ist ein echtes Allround-Talent. Die Weine der Rebsorte Trollinger sind meist leicht und saftig mit dezentem Duft. Ein Glas Trollinger passt eigentlich zu jedem Essen. Im Sommer ist der Trollinger auch als gekühlte Variante ein echtes Highlight. Der Muskateller zählt zu den ältesten Rebsorten und hat auch bei uns in Württemberg schon eine lange Tradition. Mit seinem typischen Muskataroma und seinem blumig frischen Duft eignet sich diese Rebsorte besonders für den fruchtigen Ausbau. Sie merken also: Trollinger und Muskateller sind zwei ganz besondere Rebsorten. Warum also nicht einfach diese beiden tollen Rebsorten miteinander kombinieren? Gesagt, getan! Das Ergebnis ist unser 2018er APATURA Schillerwein fruchtig. Dieser Schiller zeichnet sich aus durch einen zart blumigen Duft mit eleganter Restsüße und harmonischer Säurestruktur. Der Alkoholgehalt von 11,0 Vol% unterstreicht diese zarte Stilistik. Daher ist unser APATURA ein idealer Begleiter zu Salat- und Gemüsegerichten sowie zu Fischspeisen.

    Bei der Württemberger Landesprämierung wurde unser APATURA auf Anhieb mit Gold ausgezeichnet. Dies zeigt die hohe Qualität unserer neuen Kreation, die geschmacklich dem oft sehr raren Muskattrollinger Rosé sehr ähnelt. Doch wie sind wir auf den Namen „APATURA“ gekommen? „Apatura“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „Großer Schillerfalter“. Das passt deswegen so toll, da es sich hierbei, wie ja bereits erläutert, um einen Schillerwein handelt. Im Glas „entfaltet“ dieser sein fein fruchtiges Muskataroma. Und auch farblich schillert sein herrliches Rosé im Glas, wie Schmetterlingsflügel im Sonnenlicht. Neugierig geworden? Dann probieren Sie jetzt unseren „Schmetterlingswein“…

Rebenglühen – Wenn der Berg für den Wein brennt

„Rebenglühen“ ist DAS neue Wein-Event in unserer Region. Vom 22. bis 24. März fand das Rebenglühen am Bretzfelder Lindelberg statt. Auch wir von FÜRSTENFASS waren mit einem Stand vertreten. Was sich genau hinter diesem Wein-Event verbirgt lesen Sie hier.

  • Weiterlesen...

    Die Hohenloher Weinvielfalt genau dort erleben, wo ihre Qualität entsteht - nämlich im Weinberg. Das ist das Grundkonzept des Rebenglühens. Auf einer knapp 4 km langen Wanderstrecke im Bretzfelder Lindelberg konnten sich die Besucher vom 22. bis 24. März an insgesamt 10 Stationen kulinarisch verwöhnen lassen. Neben einem vielfältigen Weinangebot gab es an jeder Station auch zweierlei Köstlichkeiten zu entdecken. An unserem FÜRSTENFASS-Stand gab es beispielsweise Linsen mit Spätzle und Saitenwürstle oder Steak im Weck.

    Als Wengerter brennen wir natürlich für den Wein aus unserer wunderschönen Region Hohenlohe. Um das zu zeigen wurden hunderte Schwedenfeuer angezündet, zahlreiche Lichterketten angebracht, Feuerkörbe aufgestellt und mittels Scheinwerfer und Lichtskulpturen ein stimmungsvolles Gesamtkonzept geschaffen. Man hatte den Eindruck, als würden die Reben im Bretzfelder Lindelberg glühen.

    Rebenglühen verbindet also nicht nur Weingenuss und Kulinarik, sondern erzeugt durch seine stimmungsvolle Atmosphäre auch ein einzigartiges Naturerlebnis. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass dieses neue Wein-Event schon in diesem Jahr ein voller Erfolg war. Ein voller Erfolg nicht nur für das Event an sich, sondern auch ein voller Erfolg für den Wein in Hohenlohe. Denn die Prämisse lautete: „Wir bringen gemeinsam den Berg zum Glühen. Und ebenso brennen wir gemeinsam für den Wein aus unserer wunderschönen Genießerregion Hohenlohe - ganz gleich ob als Genossenschaft oder Selbstvermarkter.“

    Zusammenfassend bleibt also festzuhalten: Gute Hohenloher Tropfen, regionale Köstlichkeiten, stimmungsvolle Lichter, nette Leute und eine Wanderung bei Vollmond in einer angenehm kühlen Märznacht. Klar, dass die Vorfreude für das Rebenglühen im kommenden Jahr schon groß ist.

Eisweinlese bei Fürstenfass

Eiswein ist ein ganz besonderer und in Deutschland mittlerweile auch ein sehr seltener Tropfen. Was das Besondere an Eiswein ist, welche Voraussetzungen zur Eisweinlese gegeben sein müssen und wie die Eisweinlese bei FÜRSTENFASS verlaufen ist erfahren Sie hier.

  • Weiterlesen...

    Am Dienstagmorgen, dem 22. Januar, war es endlich so weit. Bereits seit mehreren Tagen hatten wir darauf gewartet, unseren letzten Weinberg des außergewöhnlichen 2018er Jahrgangs zu ernten, um damit einen Riesling-Eiswein zu keltern. Eiswein gibt es nicht in jedem Jahr, denn seine Herstellung bringt einige Hürden mit sich. Deshalb ist Eiswein ein ganz besonderer Tropfen. Damit ein edelsüß und aromatisch schmeckender Eiswein ins Glas kommt, müssen viele Voraussetzungen gemeinsam gegeben sein. Nur ausgewählte Weinberglagen sind dafür geeignet. Zudem müssen die Trauben im Herbst in einem sehr guten und gesunden Zustand sein, denn diese verbleiben ja noch einige Wochen im Weinberg. Während alle anderen Trauben bereits abgeerntet sind, sollen die Trauben für den Eiswein noch weiter an Mostgewicht, also an Oechslegraden, zulegen. Bei der Kelterung müssen die Trauben nämlich mindestens 120° Oechsle messen damit der daraus entstehende Wein später als Eiswein deklariert werden darf. Damit entspricht das Mostgewicht dem einer Beerenauslese. Daher heißt es nach dem regulären Herbst erst einmal warten. Warten, dass die Oechsle noch weiter in die Höhe gehen und warten, dass die Temperaturen sinken. In dieser Zeit fällt ein Teil der Trauben witterungsbedingt, und aufgrund des jahreszeitlichen Verlaufs, vom Stock. Daher müssen die Rebzeilen, entweder mit Netzen oder mit Folie „eingepackt“ werden. Hierdurch werden die Trauben „aufgefangen“ und vor Tier-Fraß geschützt. Auch witterungsbedingte Einflüsse, wie etwa Regen und Wind werden hierdurch etwas abgeschwächt.

    In den Monaten Dezember bis Februar warten die Winzer dann auf eine sehr kalte Phase. In manchen Jahren kommt es vor, dass die Temperaturen für die Eisweinlese nicht ausreichend sinken. Das ist dann das Risiko, welches mit der Eisweinherstellung verbunden ist. Mindestens minus sieben Grad sind nötig, damit das Wasser in den Beeren gefriert. Idealerweise sollte es natürlich über einen längeren Zeitraum noch ein bisschen kälter sein. Frühmorgens, wenn es draußen noch dunkel und die Außentemperatur am kältesten ist, werden die Eisweintrauben dann in gefrorenem Zustand geerntet. Wir bei Fürstenfass haben mithilfe von Weinbergschleppern die Rebzeilen beleuchtet, damit die Lesehelfer die wertvollen Eisweintrauben ernten konnten.

    Auch bei der darauffolgenden Kelterung müssen die Trauben noch gefroren sein, so dass der in den Beeren befindliche Wasseranteil als Eiskristalle in den Trestern zurückbleibt. Dadurch wird die für den Eiswein gewünschte Fruchtsaftkonzentration erreicht. Durch das hohe Mostgewicht, also den hohen Zuckergehalt in diesem Saft, wirkt dieser von der Konsistenz her fast schon ölig, was sich später auch im Glas wiederspiegelt. Unser FÜRSTENFASS-Eiswein hat in diesem Jahr ein super Mostgewicht von 151 Oechsle erreicht!

    Da das Wasser zurückbleibt, ist die Ausbeute beim Eiswein sehr gering. Außerdem haben die Trauben in der langen Zeit draußen im Weinberg schon an Gewicht und Volumen verloren. Trotz dessen, dass bei der Vergärung des Saftes Zucker „verbraucht“ wird, zeichnen sich Eisweine durch einen sehr hohen Restzuckergehalt und vergleichsweise geringere Alkoholwerte aus. Mit ihrem fruchtig-süßen Charakter und durch die hohe Konzentration der Aromen sind Eisweine eine besondere Delikatesse. Sie sind daher ideale Begleiter zu süßen Desserts und runden damit ein Menü wunderbar ab. Auch wenn Eisweine oft nicht ganz preiswert sind, lohnt es sich, diese inzwischen sehr seltene Delikatesse zu probieren!

Sonderetiketten

Persönlich, individuell und einmalig – so lassen sich unsere Sonderetiketten beschreiben. Egal ob Geburtstag, Hochzeit, Jubiläum oder Firmenpräsente. Wir bieten Ihnen für jeden Anlass das passende Etikett. Informationen bezüglich der Mindestabnahme, der Bearbeitungs- und Lieferzeiten sowie der Kosten können Sie gerne direkt bei uns erfragen.  Wir beraten Sie gern!

Ihre Ansprechpartnerin: Kirsten Schüßler

Telefon 07946 / 9110-17 · kirsten.schuessler@weinkellerei-hohenlohe.de

Zu folgenden Zeiten bin ich für Sie erreichbar: Mo/Do 7:30 – 16:00 Uhr; Di/Mi/Fr 7:30 – 12:00 Uhr