Wir über uns

Geschichte der Kellerei

Vor über einem halben Jahrhundert haben die Weingärtner des Hohenloher Landes zukunftsorientiert entschieden. Am Freitag, dem 23. Juni 1950 fand im Saal zur „Rose“ in Öhringen die Gründungsversammlung der Weinkellerei-Genossenschaft Hohenlohe statt. Sämtliche zwölf ebenfalls 1950 neugegründeten örtlichen Genossenschaften und die Winzergenossenschaften Michelbach-Söllbach und Windischenbach traten der Weinkellerei-Genossenschaft bei. „Gemeinsam sind wir stark“, wussten sie, und haben die Marke FÜRSTENFASS innerhalb weniger Jahre zu überregionaler Bekanntheit gebracht.

  • Weitere Meilensteine der Geschichte der Kellerei

    Erster Kellereibau in Pfedelbach 1964
    Dem großen Jahrgang 1959 folgte ein ebenfalls ertragsreicher 1960er. Ihn unterzubringen bereitete große Schwierigkeiten. Hier musste die Lese sogar für ein paar Tage gestoppt werden. Wegen dieser Erfahrungen und aufgrund der zukünftig zu erwartenden größeren Mengen, begannen die Mitglieder in der Generalversammlung 1961 einen Neubau für die Kellerei zu planen. Bisher gab es in jeder der angeschlossenen Genossenschaften eine örtliche Annahmestelle. Die neue, gemeinsame Kelter auf dem Gelände neben dem Kellereigebäude in Pfedelbach konnte am 18. Juli 1964 eingeweiht werden. Die Kosten beliefen sich damals auf 800.000 Mark.

    Kellereibezug Umzug in die neue Kellerei in Adolzfurt 1994
    Nachdem es im Frühjahr 1992 keine Frühjahrsfröste gab, konnte mit dem Bau der neuen Betriebszentrale in Adolzfurt begonnen werden. Die Zentralkelter mit einem Tanklager für eine Millionen Liter und die Tankhalle mit einer Lagerkapazität von 3,5 Millionen Liter standen bereits. Im letzten und größten Bauabschnitt wurden unter anderem Abfüllung, Flaschenkeller, technische Betriebsräume, Leergutlager, Versandbereich, Verwaltung und Probierräume neu geschaffen.
    Der 1993er Jahrgang wurde einer der besten Jahrgänge dieses Jahrhunderts. Hundert Grad Öchsle und mehr waren keine Seltenheit. Dieser himmlische Hohenloher Tropfen war zur rechten Zeit gewachsen und konnte zur Einweihung der neuen Kellerei in Adolzfurt ausgeschenkt werden. In der Chronik der Weinkellerei Hohenlohe eG wurde zu diesem Bau festgehalten: „Ein Werk war vollendet, das wie ein guter Wein eine lange Reifezeit gebraucht hatte.“

    Fusion mit der Weingärtnergenossenschaft Michelbach-Söllbach eG 1997
    Der ersten der insgesamt drei Fusionen in der Historie der Weinkellerei Hohenlohe eG wurde am 20.06.1996 auf der außerordentlichen Generalversammlung mit rund 90 Prozent zugestimmt. Hierdurch wurde das bestehende Sortiment insbesondere durch einen Michelbacher Trollinger mit Lemberger, einen Michelbacher Spätburgunder und um einen Kerner lieblich ergänzt. Diese Fusion war der Startpunkt für eine sehr erfolgreiche gemeinsame Zukunft.

    Fusion mit der Kochertalkellerei Ingelfingen eG 2012
    Auf Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat wurde auf der Generalversammlung am 26. April 2012 mit 200 Ja-Stimmen, 4 Nein-Stimmen und 2 Enthaltungen der Verschmelzungsentwurf vom 29.03.2012 genehmigt. Durch diese Fusion wurde das bisherige Fürstenfass-Sortiment insbesondere durch die Marken „DUNKELGRAF“, „KASIMIRLE“, „DISTELFINK“ und „KOCHERPERLE“ ergänzt. Diese Marken sind bis heute feste Bestandteile unseres Fürstenfass-Sortiments.

    Fusion mit der Weingärtnergenossenschaft Heuholz eG 2016
    Der Zusammenschluss mit der Weingärtnergenossenschaft Heuholz eG fand 2016 ganz unter dem Motto „Hohenlohe wächst zusammen“ statt. Nach gescheiterten Fusionsverhandlungen einige Jahre zuvor, wurde Ende August 2016 die Fusion, rückwirkend zum 1. Juni 2016 beschlossen. Durch die gemeinsame Großlage Lindelberg und die örtliche Nähe war dieser Zusammenschluss gewinnbringend für die Mitglieder beider Genossenschaften. Denn eines war allen klar: „Nur durch ein gemeinsames Miteinander können wir die Weinbauregion und Kulturlandschaft Hohenlohe einzigartig machen und durch die Gemeinschaft stärken.“ Außerdem sollen so die Einkommen der Weingärtnerfamilien und der Weinbau in Hohenlohe langfristig gesichert werden.

Über das Fürstenfass

Das Fürstenfass, mit seinem Fassungsvermögen von 64.664 Litern, wurde im Jahre 1752 erbaut. Dieses prächtige Fass steht bis heute im „Herrenkeller“ in Pfedelbach und war damals namensgebend für unsere Marke „FÜRSTENFASS“. Diese Marke wurde in den 1980er Jahren eingetragen und geschützt und ist inzwischen auch weit über die Grenzen unserer Region bekannt.

Bereits seit der Gründung unserer Genossenschaft im Jahre 1950 ziert das Fürstenfass die Etiketten unserer Wein- uns Sekterzeugnisse. Das Fürstenfass steht also schon von Beginn an für die besondere und verlässliche Qualität unserer Hohenloher Weine und verspricht für Sie ein ganz besonderes Genusserlebnis.

Die gesamte Geschichte des Fürstenfasses lesen Sie hier:

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    Das über 260 Jahre alte große Fürstenfass steht im „Herrenkeller“ des im Jahre 1604 erbauten Fachwerkgebäudes, unweit des Pfedelbacher Schlosses, welches 30 Jahre zuvor fertiggestellt wurde. Heute beheimatet der „Lange Bau“, wie das Gebäude im Volksmund heißt, das Weinbaumuseum und gehört zu den imposantesten Baudenkmälern Pfeldebachs. Es erinnert an die Zeiten, als in Pfedelbach Grafen und Fürsten regierten. Der Keller unter dem langgestreckten Fachwerkbau ist siebzig Meter lang und zwölf Meter breit und damit groß genug, um darin mehrere hunderttausend Liter Wein zu lagern.
    Fürst Joseph von Hohenlohe Bartenstein gab das beeindruckende Holzfass 1752 in Auftrag. Sein Erbauer, der Michelbacher Hofküfermeister Michael Mayer, fertigte es aus fünfzehn Zentimeter dicken Eichendauben und sechzehn eichenen Bandreifen, die es zusammenhielten. 220 württembergische Eimer passten hinein; genau 64.664 Liter. Heute gibt es nur noch zwei größere Weinfässer in Süddeutschland: in Tübingen und in Heidelberg. Aber keines ist prächtiger geschmückt als das in Pfedelbach:Auf der Vorderseite ist grüngetöntes Laubwerk und das von zwei Leoparden gehaltene Hohenloher Wappen mit der rotgoldenen Fürstenkrone in das Holz geschnitzt. Auf einem Schriftband lesen wir: „Joseph Fürst von Hohenlohe und Waldenburg-Pfedelbach 1752“. Fürst Joseph wurde 1707 zu Bartenstein geboren. Er war Priester und Domherr zu Straßburg, Köln und Salzburg. Die Herrschaft in Pfedelbach übernahm er 1745. Dort förderte er den Weinbau und hielt seine eigenen Weinberge so gut, dass sie als Muster galten.
    Es wird vermutet, dass der weitgereiste Fürst das aus der gleichen Zeit stammende Heidelberger Fass sah und für seine Residenz ein ähnliches haben wollte, nicht so groß, aber meisterlicher gearbeitet und schmuckvoller. Dieses Prunkstück nahm den Platz eines anderen großen Fasses ein, das weniger fürstlich anmutete und aufgrund von Verfall nur noch teilweise vorhanden war.
    Überlieferungen zu Folge, wurde in diesem großen Fass der damals von den Weinbauern abzuliefernde Zehntwein zusammengeschüttet und als Besoldungswein an die Bediensteten des Landesherrn ausgegeben. Spundvoll soll das Fass letztmals im Jahre 1811 gewesen sein, als es einen großen Herbst mit fabelhafter Qualität gab.
    In den 1930er Jahren erwarb die Gemeinde Pfedelbach Stück um Stück das Kellereigebäude aus Privathand. Es gehört ihr auch heute noch. Nach dem zweiten Weltkrieg wollte die Württembergische Weingärtner-Zentralgenossenschaft eG (WZG) wieder einen Weinkeller daraus machen. Die WZG setzte damit das Signal, das 1950 zur Gründung der Weinkellerei Hohenlohe eG führte.
    Das große Fass im Herrenkeller wurde zum Symbol der Weinkellerei Hohenlohe. Auf den Etiketten erschien es in seiner ganzen Pracht, im Keller aber zerfiel es mehr und mehr. Wem das Fass gehörte, war nicht geklärt. Das ganze Kellereigebäude war Eigentum der Gemeinde. Das Fass auch? Das Fürstenhaus Hohenlohe-Bartenstein betrachtete das Fass als sein Eigentum und schrieb im Jahre 1966 der Gemeinde Pfedelbach: ein namhaftes Hotel wolle das Fass in seinem Haus als Attraktion aufstellen und 10.000 Mark dafür bezahlen. Doch auch Hohenlohe-Bartenstein wollte das Fass des Fürsten Joseph lieber an seinem historischen Platz wissen und bot an, es der Gemeinde für 5.000 Mark zu überlassen. Das war dem Pfedelbacher Gemeinderat zu teuer. Er wies auf die unklaren Rechtsverhältnisse, auf den schlechten Zustand des Fasses sowie auf die hohen Kosten für die Restaurierung hin und bot 2.500 Mark.Für diese Summe ging das Fürstenfass schließlich in das Eigentum der Gemeinde Pfedelbach über. Jetzt galt es, schnell Maßnahmen zu seiner Rettung zu treffen. Ein Küfer wurde mit einer Untersuchung beauftragt. Sein Ergebnis: Keine Hand an dieses Fass legen, da es während der Arbeit zusammenfallen könnte. Um das Fass davor zu bewahren, wurde überlegt, was zu tun sei. Mit Kunststoff ausfüllen oder ein Stahlgerüst einbauen? Man entschied sich für das Stahlgerüst. Doch auch dieses bewahrte das Fass nicht davor, weiter zu verfaulen.Jetzt wurde ein Institut in Zürich, das Erfahrung im Umgang mit historischen Holzdenkmälern hatte, um ein Gutachten gebebten. Die Schweizer trafen zunächst die Feststellung: „Dieses Fass ist eine Meisterleistung des Küferhandwerks und Inbegriff einer traditionellen Weinromantik.“ Dann folgte die nüchterne Analyse: Das Fass befinde sich in einem sehr schlechten Zustand, die Fäulnis sei weit fortgeschritten und habe schon zahlreiche Dauben erfasst. Auch die Ursache für den in jüngeren Jahren beschleunigten Zerfall wurde genannt: die hohe Feuchtigkeit in dem wieder mit Wein gefüllten Keller.
    Nachdem es mit Unterstützung der Weinkellerei Hohenlohe gelungen war, die Feuchtigkeit im Herrenkeller zu senken, konnte die umfangreiche Restaurierung des Fasses beginnen. Die verfaulten Dauben wurden ausgewechselt, das stark zerstörte Ornament mit Wappen und Verzierungen erneuert, dem Namen des Bauherrn fürstlicher Glanz und dem Bacchus an der Fasstüre ein neuer weinseliger Ausdruck verliehen. Insgesamt hat die Sanierung des Fasses 30.000 Mark gekostet, bezahlt von der Gemeinde, vom Hohenlohekreis, der Weinkellerei Hohenlohe und dem Landesdenkmalamt.
    Eines der prächtigsten Fässer in deutschen Weinlanden war gerettet, dank der Gemeinde Pfedelbach und ihres damaligen Bürgermeisters Erich Fritz. Mit Wein wird es nie wieder gefüllt werden, aber es wird immer ein Sinnbild der Weinkellerei Hohenlohe bleiben!

    Galerie mit »Historischen« Etiketten

Die Weinkellerei Hohenlohe heute

Inmitten der wunderschönen Region Hohenlohe liegen wir – die Weinkellerei Hohenlohe eG. Verteilt auf insgesamt 26 Weinorte bewirtschaften bei uns knapp 500 Winzerfamilien rund 560 Hektar Rebfläche. Das Wissen und Können im Weinberg wird dabei von Generation zu Generation weitergeben und durch neuste Erkenntnisse immer weiter perfektioniert. Rund 60 Prozent unserer Rebfläche sind mit Rotweinsorten bestockt. Unser Augenmerk liegt dennoch ganz besonders auf den Weißweinsorten, auch wenn diese „nur“ 40 Prozent unserer Rebfläche ausmachen. In Hohenlohe zeichnen sich die Weißweine durch eine besondere Fruchtigkeit aus. Zu unseren Hauptrebsorten zählen der weiße Riesling und die beiden Rotweinsorten Trollinger und Lemberger. Natürlich werden auch weitere, für Württemberg typische Rebsorten, bei uns angebaut. Seit jeher vermarkten wir unsere Wein- und Sektprodukte unter dem geschützten Markennamen „FÜRSTENFASS“. Was es mit dem Fürstenfass auf sich hat erfahren Sie im Artikel oben.

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    Anbaugebiet :

    Region :

    Rebsorten :

    Bewirtschaftete Fläche :

    Aktive Mitglieder :

    Vorstandsvorsitzender :

    Geschäftsfüherer :

    Kellermeister :

    Württemberg

    Hohenlohe (insgesamt 26 Weinorte)

    60% Rote Rebsorten, 40% Weiße Rebsorten

    rund 560 Hektar

    zirka 500

    Reinhold Fritz

    Eberhard Brand

    Mark Schmitgall und Gerold Zürn

Philosophie & Werte

Vielfalt, Regionalität und authentische Menschen denen man vertrauen kann – eben typisch Fürstenfass

Die drei wesentlichen Säulen unserer Unternehmenskultur sind Respekt, Vertrauen und Wertschätzung. Diese Werte leben wir gegenüber unseren Kunden, unseren Mitgliedern und Mitarbeitern und natürlich gegenüber der Kulturlandschaft in der Region. Die Weinkellerei ist bereits seit Jahrzehnten tief in der Genießerregion Hohenlohe verwurzelt. Als eingetragene Genossenschaft sind wir zudem geprägt vom genossenschaftlichen Gedanke. Durch eine arbeitsteilige Arbeitsweise haben wir „Experten“ in den unterschiedlichen Bereichen. Vom Winzer im Weinberg über das Kellerteam bis hin zu Ihrem persönlichen Weinberater in unseren Verkaufsstellen. Jeder Einzelne bringt seine Kompetenzen ein, um für Sie ein einzigartiges Genusserlebnis zu schaffen. Diese Fülle an Erfahrungen und Möglichkeiten und die stetige Orientierung an unserer klar festgelegten Qualitätsphilosophie prägen unser Handeln.

Auch die Vielfalt unserer Mitglieder, unserer Lagen, unseres Einzugsgebietes und der dort vorherrschenden Böden und Besonderheiten ist es, was uns als Weinkellerei und Genossenschaft ausmacht. Hierdurch entstehen unsere einzigartigen Tropfen. Wer unser Fürstenfass-Sortiment kennt, weiß, dass sich hier für jeden Geschmack etwas findet. Egal ob langjähriger „Weinliebhaber“ oder „Weinneuling“, egal ob jung oder alt. In unserem Fürstenfass-Sortiment findet jeder seinen persönlichen Lieblingstropfen.

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    Nachhaltigkeit ist auch für uns ein ganz wichtiges Thema. Unsere Weingärtner betreiben integrierten Weinbau mit geschlossenen Stoffkreisläufen im Einklang mit der Natur. Mit der Photovoltaikanlage auf unserem Kellereigebäude, setzen wir ganz bewusst auf regenerative Energien. Mit all diesen Maßnahmen wollen wir unseren Beitrag dazu leisten, die natürliche Ressourcengrundlage zu erhalten und auch langfristig unsere, über Jahrhunderte gewachsene, Kulturlandschaft zu bewahren. Ganz im Sinne der Natur sowie im Sinne der Menschen, welche hier leben und Hohenlohe als ihren Kultur- und Lebensraum betrachten.

    In der Genossenschaft können wir gemeinsam gestalten. Mehr als 500 Winzerfamilien betreiben für unsere Weinkellerei aktiv Weinbau im Haupt- oder Nebenerwerb. Im Durchschnitt bewirtschaftet jedes Mitglied nur etwas über einen Hektar Rebfläche, zumeist in intensiver Handarbeit und mit viel Leidenschaft und Herzblut. Wir selbst verstehen uns daher als Mehrfamilienunternehmen, bei dem sich verschiedene Weingärtner, oder wie man hierzulande auch gerne sagt „Wengerter“, unterschiedlichsten Alters zusammengeschlossen haben, um gemeinsam etwas Großes zu erreichen – nämlich unsere unverwechselbaren Fürstenfass-Weine!

Genuss pur!

Ebenso einzigartig wie unsere Region sind auch unsere Weine.

Die zahlreichen Prämierungen, die wir jedes Jahr für unsere Wein- und Sekterzeugnisse erhalten, bezeugen deren hohe Qualität und Güte. Insbesondere mit unseren Sektprodukten sind wir bereits seit Jahren einer der erfolgreichsten Betriebe in Württemberg. Denn wir wissen, dass nur verlässlich gute Qualität Vertrauen schafft. Das gesamte Jahr hindurch, bewirtschaften unsere Mitgliedswinzer ihre Weinberge mit stetiger Qualitätsorientierung und ausgeprägtem Umweltbewusstsein. Durch eine sehr schonende und fachgerechte Weinbereitung bauen unsere Kellermeister Weine mit einem unverwechselbaren Charakter aus. In unserem Weißweinkühlkeller wird das Aroma der Weißweine während der Lagerung dann optimal erhalten.

Unser großes Einzugsgebiet ermöglicht uns ein umfangreiches Selektionspotential. So können wir die Trauben verschiedenster Lagen entsprechend ihrer Qualität selektieren und Weine unterschiedlicher Qualitätsstufen und Geschmacksprofile hervorbringen.

Den hohen Qualitätsstandard lassen wir Jahr für Jahr durch die IFS-Food Zertifizierung bestätigen. „FÜRSTENFASS“ ist seit Jahrzehnten ein Garant für Weine mit besonderer und verlässlicher Qualität und verspricht für Sie „Genuss pur“.

Impressionen

Hier finden Sie Eindrücke aus der Region. Wir wünschen viel Vergnügen.

 

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    Anbaugebiet: Württemberg

    Region: Hohenlohe (insgesamt 26 Weinorte)

    Rebsorten: 60% Rote Rebsorten, 40% Weiße Rebsorten

    Bewirtschaftete Fläche: rund 560 Hektar

    Aktive Mitglieder: zirka 500

    Vorstandsvorsitzender: Reinhold Fritz

    Geschäftsfüherer: Eberhard Brand

    Kellermeister: Mark Schmitgall und Gerold Zürn